Rechtsanwältin Katharina Schnellbacher
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Rechtsanwaltskanzlei für Bank- und Kapitalmarktrecht, Allgemeines Zivilrecht in Aschaffenburg

Aktuelles

  • Bundesgerichtshof bejaht Kündigungsrecht einer Bausparkasse zehn Jahre nach Zuteilungsreife

    Entscheidung vom 21.02.2017 – Az. XI ZR 272/16 und XI ZR 185/16

    Der Bundesgerichtshof hat mit Urteil vom 21.02.2017 entschieden, dass Bausparkassen alte Bausparverträge kündigen dürfen. Da der BGH jedoch nur in einer bestimmten Konstellation zur Entscheidung angerufen wurde, empfiehlt es sich im Falle einer Kündigung seitens der Bausparkasse zu überprüfen, ob die Voraussetzungen für eine rechtmäßige Kündigung überhaupt erfüllt sind.

Rechtsanwältin
Katharina Schnellbacher

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Allgemeines zum Bank- und Kapitalmarktrecht
Das Bank-und Kapitalmarktrecht hat in den letzten Jahren immer mehr an Bedeutung gewonnen.
Dabei geht es nicht nur um das Gebiet der Anlageberatung, bei dem gerade in der Vergangenheit (z.B. Lehman-Fälle) Verbraucher erst nach Inanspruchnahme anwaltlicher Hilfe Investitionen, die sie aufgrund unzutreffender Informationen tätigten, rückabwickeln konnten.
Gerade im Bereich des Kreditrechts, insbesondere im Bereich der Verbraucherdarlehensverträge bzw. Immobiliar-Darlehensverträge, beschäftigte und beschäftigt das „Ewige“ Widerrufsrecht lange Zeit Darlehensnehmer wie auch Darlehensgeber. Hier sind sinnvolle Lösungen oft erst nach qualifizierter anwaltlicher Beratung möglich.
Mit Umsetzung der Wohnimmobilienkreditrichtlinie kommen nun sowohl auf Banken als auch auf Kunden neue Herausforderungen zu, welche im Rahmen der Kreditvergabe bzw. der Kreditwürdigkeitsprüfung eine bedeutende Rolle spielen werden. So wird gerade bei einem zu erwartenden Anstieg der Zinsen die Frage nach einem Schadensersatz des falsch beratenen Darlehensnehmers die Gerichte beschäftigen.
Auch die Anlageberatung bzw. die Haftung für fehlerhafte Prospekte für Aktien, Fonds etc. haben mit den letzten Gesetzesänderungen und auf Grund rechtsfortbildender Rechtsprechung einen entscheidenden Wandel erfahren.
Eine gute anwaltliche Beratung ist hier sowohl vor Vertragsschluss, als auch im Konfliktfall eine nicht mehr wegzudenkende Pflicht für den Verbraucher bzw. den Investor geworden.

Spezialisierung und Kompetenz auf diesem Gebiet sind genauso entscheidend für den außergerichtlichen und gerichtlichen Erfolg, wie Information und Wissen auf dem neusten Sachstand, sowie die Kenntnis der aktuellsten Rechtsprechung.

Rechtsschutzversicherung im Bank- und Kapitalmarktrecht:

Wenn der Fall eintritt, dass Sie anwaltliche Beratung und/oder Vertretung benötigen, stellt sich immer auch die Frage, ob die Kosten von Ihrer Rechtsschutzversicherung getragen werden. Vor allem, wenn es um die Geltendmachung von Schadensersatzansprüchen geht.
Eine Prüfung der jeweiligen Versicherungsbedingungen im Einzelfall ist nötig und auch erfolgversprechend, sind doch die Versuche von Rechtsschutzversicherungen, unter Berufung auf mehrdeutigem Klauseln in den Versicherungsbedingungen ihrem Kunden seine berechtigten Ansprüche auf Versicherungsschutz zu versagen, vor den Gerichten häufig gescheitert.
Die Wahrnehmung Ihrer Interessen auch gegenüber der Rechtsschutzversicherung gehört zu einer verantwortungsvollen anwaltlichen Betreuung.